Informationsveranstaltung: Qualifizierte Arbeit in Deutschland. Wer kann helfen?
Stadtteilzentrum Süd-Ost (Alfred-Delp-Str. 8, 63450 Hanau)
Am 9. Mai 2026 um 12:30 Uhr findet in Hanau die Informationsveranstaltung „Qualifizierte Arbeit in Deutschland. Wer kann helfen?“ für Menschen mit Migrationsgeschichte statt, die in Deutschland in den Arbeitsmarkt einsteigen oder eine Beschäftigung finden möchten, die ihrer Ausbildung, Berufserfahrung und Qualifikation entspricht. Die Teilnahme ist kostenlos. Veranstaltungssprache: Russisch.
Bei der Veranstaltung sprechen wir darüber:
- wie das Unterstützungssystem beim Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt aufgebaut ist;
- worin sich Qualifizierung, Ausbildung und Weiterbildung unterscheiden;
- welche Möglichkeiten das Bundesprogramm „IQ – Integration durch Qualifizierung“ bietet und welche Angebote es in Hessen gibt;
- was Coaching und Mentoring im Rahmen des Projekts ZEBRA sind.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zur besseren Planung der Platzkapazitäten freuen wir uns jedoch über eine kurze Rückmeldung vorab per E-Mail an jc_aktiv@gmx.de. Für allgemeine Rückfragen, insbesondere zum Einfahrtsweg, erreichen Sie uns ebenfalls unter dieser Adresse.
Bitte beachten Sie: Inhaltliche Fragen zum Projekt können ausschließlich während der Veranstaltung direkt durch das Projektpersonal beantwortet werden.
Die Veranstaltung wird vom Bundesverband russischsprachiger Eltern e.V. (BVRE) im Rahmen des Projekts ZEBRA mit freundlicher Unterstützung von KREAKTIV e.V. durchgeführt.
Das Projekt „Zukunft ermöglichen durch bildungsadäquate Beschäftigung und Anerkennung gestaltet von Migrantischen Selbstorganisationen (MSO)“ (ZEBRA) wird im Rahmen des Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.