Infoveranstaltung: Arbeiten in einer Kita in Deutschland: Wege in den Beruf

Online

Am 16. September 2026 von 19:00 bis 21:00 Uhr findet die Online-Informationsveranstaltung „Arbeiten in einer Kita in Deutschland: Wege in den Beruf“ statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltungssprache ist Russisch.

Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die in ihrem Herkunftsland eine Ausbildung als Erzieher*in oder ein Studium im Bereich Pädagogik abgeschlossen haben und in Deutschland in einer Kindertageseinrichtung (Kita) arbeiten möchten.

Bei der Veranstaltung informieren wir über:

  • die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen als Erzieher*in in Deutschland;
  • die Unterstützungsangebote und Projekte des Förderprogramms IQ für pädagogische Fachkräfte.

Im Anschluss stellt eine erfahrene Expertin aus der Personalgewinnung für Kindertageseinrichtungen verschiedene Positionen und Tätigkeitsbereiche in einer Kita vor. Sie erläutert, nach welchen Kriterien Einstellungsentscheidungen getroffen werden und welche Rolle eine Hospitation im Bewerbungsverfahren spielen kann. Zudem geht sie auf die Bedeutung der Deutschkenntnisse im beruflichen Alltag ein und gibt Hinweise für Bewerber*innen mit im Ausland erworbener Qualifikation.

Während der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Für die Teilnahme registrieren Sie sich bitte hier.

Sie erhalten die Zugangsdaten am Morgen des Veranstaltungstags an die angegebene E-Mail-Adresse. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner. Falls Sie keinen Link erhalten oder technische Probleme haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an iq_zebra@bvre.de.

Das Projekt „Zukunft ermöglichen durch bildungsadäquate Beschäftigung und Anerkennung gestaltet von Migrantischen Selbstorganisationen (MSO)“ (ZEBRA) wird im Rahmen des Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.

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