Infoveranstaltung: Der Weg in den deutschen Arbeitsmarkt mit einem ausländischen Berufsabschluss
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Am 5. November 2026 um 19:00 Uhr findet die Informationsveranstaltung „Der Weg in den deutschen Arbeitsmarkt mit einem ausländischen Berufsabschluss“ statt.
Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltung findet auf Russisch statt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
Haben Sie einen Abschluss einer Fachschule, eines Colleges oder einer Berufsschule außerhalb Deutschlands erworben? Möchten Sie erfahren, wie Sie Ihre Qualifikation anerkennen lassen und in Ihrem erlernten Beruf arbeiten können?
Haben Sie ohne einschlägigen Berufsabschluss gearbeitet, verfügen aber über umfangreiche Berufserfahrung? Informieren Sie sich über die Möglichkeiten, Ihre beruflichen Kompetenzen in Deutschland feststellen und anerkennen zu lassen.
Bei der Informationsveranstaltung erfahren Sie:
- Wie läuft die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse in Deutschland ab?
- In welchen Fällen ist eine Anerkennung verpflichtend und wann kann man auch ohne Anerkennung arbeiten?
- Welche Unterstützung bietet das Förderprogramm „IQ – Integration durch Qualifizierung“ Menschen mit ausländischen Berufsabschlüssen?
Die Teilnehmenden erhalten Informationen über kostenlose Beratungsangebote zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen und Möglichkeiten der beruflichen Weiterbildung im Rahmen des Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung. Diese Angebote helfen dabei, die nächsten Schritte für eine Beschäftigung im erlernten Beruf in Deutschland zu planen.
Sie erhalten die Zugangsdaten am Morgen des Veranstaltungstags an die angegebene E-Mail-Adresse. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner. Falls Sie keinen Link erhalten oder technische Probleme haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an iq_zebra@bvre.de.
Das Projekt „Zukunft ermöglichen durch bildungsadäquate Beschäftigung und Anerkennung gestaltet von Migrantischen Selbstorganisationen (MSO)“ (ZEBRA) wird im Rahmen des Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.