Infoveranstaltung: Qualifizierungsmöglichkeiten in die deutsche IT-Branche in Karlsruhe (Baden)
Online
Am 6. Oktober 2026 um 17:00 Uhr findet die Online-Informationsveranstaltung „Qualifizierungsmöglichkeiten im IT-Bereich in der Region Karlsruhe (Baden)“ statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltungssprache ist Russisch.
Bei der Veranstaltung wird das Projekt „Open IT next – Der Einstieg in die deutsche IT-Branche“ vorgestellt, das vom CyberForum e. V. in Karlsruhe im Rahmen des Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung umgesetzt wird. Das Projekt unterstützt Menschen mit ausländischer Herkunft, die einen akademischen Abschluss oder eine abgeschlossene Ausbildung in den Bereichen Informatik, Mathematik oder Technik haben.
Bei der Veranstaltung erfahren Sie:
- welche Unterstützung das Förderprogramm IQ bietet und welche Angebote es für Menschen mit ausländischen Qualifikationen gibt;
- welche Möglichkeiten der Weiterbildungskurs „Open IT next – Der Einstieg in die deutsche IT-Branche“ des CyberForum e. V. in Karlsruhe bietet;
- welche Möglichkeiten es für den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt gibt.
Sie können Ihre Fragen direkt an die Mitarbeitenden des Projekts stellen.
Für die Teilnahme registrieren Sie sich bitte über den folgenden Link:
Zur Anmeldung
Sie erhalten die Zugangsdaten am Morgen des Veranstaltungstags an die angegebene E-Mail-Adresse. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner. Falls Sie keinen Link erhalten oder technische Probleme haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an iq_zebra@bvre.de.
Das Projekt „Zukunft ermöglichen durch bildungsadäquate Beschäftigung und Anerkennung gestaltet von Migrantischen Selbstorganisationen (MSO)“ (ZEBRA) wird im Rahmen des Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.