Infoveranstaltung: Qualifizierungsmöglichkeiten in Pädagogik und systemischer Beratung in Mannheim

Online

Am 10. Juni 2026 um 17:00 Uhr findet eine Online-Informationsveranstaltung für Menschen statt, die in Mannheim und Umgebung leben: „Qualifizierungsmöglichkeiten in Pädagogik und Beratung“. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltungssprache ist Russisch.

Haben Sie ein ausländisches Studium oder eine Ausbildung im pädagogischen, sozialen oder beratenden Bereich?

Haben Sie Berufserfahrung in diesen Bereichen?

Leben Sie in Mannheim oder in der Nähe?

Dann können Sie sich über Möglichkeiten der Qualifizierung und beruflichen Weiterentwicklung in Deutschland im Rahmen des Förderprogramms „IQ – Integration durch Qualifizierung“ informieren, die von der Mannheimer Abendakademie angeboten werden.

Während der Veranstaltung stellen wir zwei Kurse der Mannheimer Abendakademie vor.

  • Der Kurs „Pädagogik“ ist für Sommer 2026 geplant. Themen des Kurses sind u. a. KiTa-Alltag, pädagogische Haltung, Arbeitsfelder in Deutschland und digitale Werkzeuge.
  • Der Kurs „Systemische Beratung“ ist für Herbst 2026 geplant. Themen des Kurses sind u. a. Grundlagen systemischer Beratung, Gesprächsführung, Fragetechniken und praktische Methoden für den Berufsalltag.

Die Kurse richten sich an Menschen mit ausländischem Bildungsabschluss und Deutschkenntnissen ab B2.

Für die Teilnahme registrieren Sie sich bitte über den Link. Sie erhalten die Zugangsdaten am Morgen des Veranstaltungstags an die angegebene E-Mail-Adresse. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.Falls Sie keinen Link erhalten oder technische Probleme haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an iq_zebra@bvre.de.

Das Projekt „Zukunft ermöglichen durch bildungsadäquate Beschäftigung und Anerkennung gestaltet von Migrantischen Selbstorganisationen (MSO)“ (ZEBRA) wird im Rahmen des Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.

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